Katze
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Alles für die Samtpfote – und das mit jeder Menge Rabatten
Sie schnurren, gurren, mauzen und kuscheln. All das und noch viel mehr verbindet alle Katzen miteinander – und somit auch ihre Halter. Im Jahr 2010 gab es allein in Deutschland 7,9 Millionen Haushalte, in denen Katzen leben, das bedeutet, Du bist mit Deiner Haustierleidenschaft sicher nicht allein. Und als Katzenliebhaber weißt Du eines ganz besonders: Das Halten einer Samtpfote ist nicht immer ganz günstig. Neben den Anschaffungskosten fallen monatliche Kosten für Katzenfutter, Katzenstreu, Katzenzubehör und eventuell den Tierarzt an. Das kann ganz schön ins Geld gehen. Doch da schaffen wir Abhilfe: Mit einem aktuellen Couponster.de Gutschein sparst Du beim Einkauf den ein oder anderen Euro und kannst so nicht nur Deinem Liebling, sondern auch Deinem Portemonnaie einen großen Gefallen tun.
Ist eine Katze das richtige Haustier für mich?
Bevor man sich überhaupt eine Katze (oder am besten direkt zwei!) anschafft, sollte man sich über folgende Fragen Gedanken machen:
- Kann ich mein Zuhause artgerecht einrichten?
- Ist in meiner Wohnung genug Platz für eine Katze?
- Sind meine Mitbewohner oder Familienangehörigen mit der Katzenhaltung einverstanden?
- Ist jemand in meinem Zuhause allergisch gegen Katzen?
- Kann ich sicherstellen, dass ich mich die nächsten 15 bis 20 Jahre um die Katze kümmern kann?
- Habe ich genug Zeit und Energie mich mit der Katze zu beschäftigen und sie zu pflegen?
- Werde ich mich auch um das Tier kümmern, wenn es krank ist?
- Habe ich Probleme mit Katzenhaaren in der Wohnung (oder auf der Kleidung)?
- Habe ich genug Geld, um Zusatzkosten wie Tierarzt oder Katzensitter zu bezahlen?
- Habe ich giftige Pflanzen in meinem Zuhause, auf die ich auch verzichten kann?

Grundausstattung für eine Katze – was muss ich kaufen?
Wenn Du Dich nun für eine oder mehrere Katzen entschieden hast, wird es Zeit, sich eine Katzen-Grundausstattung zu kaufen. Doch was gehört alles dazu?
Katzenfutter
Katzenfutter ist essentiell für Dein neues Haustier. Da Katzen (und auch ihre Mägen) Gewohnheitstiere sind, ist es sinnvoll, die erste Zeit im neuen Zuhause das gleiche Futter zu geben wie der Vorbesitzer oder im Tierheim. Nach und nach kann dann das Futter umgestellt werden. Zu schnelles Umstellen von Futter kann bei empfindlichen Samtpfoten zu Erbrechen und Durchfall führen. Es ist also sinnvoll, die Katze langsam an neues Futter zu gewöhnen.
Doch nun kommt die Frage aller Fragen: Nassfutter oder Trockenfutter?
Viele Halter fragen sich, welches das beste Futter für ihre Lieblinge ist. Bevor man sich diese Frage beantworten kann, muss man sich Trocken- und Nassfutter genau ansehen. Der wohl wesentliche Unterschied zwischen diesen Futtersorten ist der enthaltene Wassergehalt. Nassfutter für Katzen besteht zu ca. 60 bis 85% aus Wasser. Im Gegensatz dazu weist Trockenfutter nur einen Wassergehalt von 3 bis 12 Prozent auf. Ein ganz schöner Unterschied, oder? Dieser unterschiedliche Wassergehalt wirkt sich auf die Haltbarkeit des Katzenfutters aus: Nassfutter verdirbt deutlich früher als Trockenfutter.
Doch welches Futter sollte man nun kaufen? Um diese Frage beantworten zu können, muss man sich die Biologie der Katze genau ansehen. Diese ist nämlich darauf ausgerichtet, dass die Katze einen Großteil ihres täglichen Flüssigkeitsbedarf mit der Nahrung zu sich nimmt. Das bedeutet, je höher der Wasseranteil im Futter ist, desto mehr entspricht es der natürlichen Lebensweise Deiner Samtpfote. Eine Maus hat beispielsweise einen Wasseranteil von etwa 70%. Diesen Wert erreicht Trockenfutter bei weitem nicht. Somit hat diese Fütterungsform kurz- und langfristige Auswirkungen auf die Verdauung und die Gesundheit Deines Haustieres.
Bei der Trockenfutterfütterung muss Deine Katze wesentlich mehr trinken. Dies machen aber die meisten Katzen nicht genug, da ihr Körper einfach nicht darauf ausgerichtet ist. Die Folge der geringen Flüssigkeitsaufnahme sind eine höhere Konzentration an Stoffwechselprodukten in einer geringeren Menge Harn. Auf Dauer kann diese Fütterung so zu verschiedenen Krankheiten an den Harnwegen führen, wobei Blasenentzündungen (kurzfristig) und chronische Niereninsuffizienz (langfristig) am häufigsten auftreten.
Doch natürlich hat auch Trockenfutter seine Vorteile im Gegensatz zum Nassfutter. So ist das trockene Futter energiereiche als die gleiche Menge am nassen Futter. Das bedeutet, Deine Katze benötigt wesentlich weniger davon um satt zu werden. So kannst Du natürlich einiges an Geld sparen. In folgender Liste wollen wir Dir weitere Vor- und Nachteile von Trockenfutter aufzeigen, damit Du selbst nach besten Wissen und Gewissen entscheiden kannst, welches Futter sich am besten für Deine Katze eignet.
Vorteile Trockenfutter
- Hohe Energiedichte
- Günstiger in der Anschaffung
- Katze braucht weniger Trockenfutter als Nassfutter
- Futternapf & Umgebung bleiben sauber
- Reste können mit dem Staubsauger beseitigt werden
- Es reinigt die Zähne
Nachteile Trockenfutter
- Entspricht nicht der natürlichen Lebensweise von Katzen
- Katzen müssen viel Trinken
- Katzen bekommen häufiger Harnwegs-Krankheiten
- Katzen werden oft schneller dick
Für welche Futtersorte Du Dich letztendlich entscheidest, hängt natürlich ganz von den Bedürfnissen Deiner Katze, Deinen persönlichen Möglichkeiten und Deinen Ansprüchen ab. Wir denken jedoch, dass es sinnvoll ist, wenn Du Deiner Katze ein hochwertiges Futter kaufst, dass sich durch einen hohen Fleischanteil, wenig bis kein Getreide und keinen Zucker auszeichnet. Zu diesem Futter gehören zum Beispiel Produkte der Marken Catz Finefood, Feringa, GranataPet, MACs und Terra Faelis, die Du unter anderem bei zooplus.de erwerben kannst.
Katzenklo mit Schaufel
Neben dem Futter braucht eine Katze natürlich auch eine Katzentoilette. Wenn Du mit dem Gedanken spielst, Dir zwei Katzen anzuschaffen, solltest Du Dir auch mindestens zwei Klos kaufen. So hat jede Katze Ihr eigenes Klo und keine kommt auf die Ideen beispielsweise einen Blumentopf für die Notdurft zu nutzen.
Doch nun wird es wieder kompliziert: Welches Katzenklo darf's sein? Ob eine Katzentoilette mit oder ohne Deckel für Deine Miez geeignet ist, hängt vor allem von den Vorlieben der Vierbeiner ab. Der Vorteil eines Katzenklos mit Deckel liegt vor allem darin, dass die Samtpfote nicht so viel Streu über den Rand des Klos scharrt. Zusätzlich hat man die kätzischen Hinterlassenschaften nicht direkt vor Augen. Man sollte beim Kauf eines solchen Klos jedoch bedenken, dass es nicht zu klein sein sollte, damit die Katze sich nicht beengt fühlt. Katzenklos mit Deckel werden oft durch Pendelklappen verschlossen. Diese gefallen einigen Katzen nicht, da der Geruch in der Toilette nicht abziehen kann. Somit benutzen empfindsame Samtpfoten das Klo eventuell nicht, wenn es zu stark riecht.
Zu einem Katzenklo gehört natürlich eine entsprechende Katzenschaufel. Diese Schaufeln, die wie ein Sieb für Kot und Urin fungieren, kannst Du günstig erwerben. So zahlst Du bei Katzenland.de für ein schönes Katzenklo mit Schaufel um die 10 EUR bis 50 EUR – je nachdem, was Du genau suchst. Und mit einem aktuellen Katzenland.de Gutschein sparst Du auf Deine Bestellung sogar nochmal Geld. Es muss nun mal nicht immer teuer sein.
Katzenstreu
Beim Katzenstreu gibt es zwei Grundprinzipien: Klumpstreu und Streu, das nicht klumpt. Beim Klumpstrei bilden Urin und Kot feste Klumpen, die ganz einfach entfernt werden können. Beim herkömmlichen Streu hingegen kann nur der Kot zwischendurch entfernt werden. Urin wird vom Streu aufgezogen und bleibt bis zum nächsten Streuwechsel im Klo. Welches Streu Du am liebsten magst, ist von Deinem Geschmack und vor allem von dem Deiner Katze abhängig. Manche Katzen bevorzugen einfach unterschiedliches Streu. In diesem Fall heißt es also: Versuch macht klug!

Katzenkorb / Transportbox
Eine der ersten Dinge, die man braucht, bevor man sich eine Katze anschafft, ist eine Transportbox bzw. ein Katzenkorb – denn ohne kannst Du Deine Katze definitiv nicht nach Hause bringen. Obwohl die hübschen Weidenkörbe wirklich schön aussehen, empfehlen wir als Transportbox eher eine Plastikvariante. Der Grund: Die Katzen können sich nicht in der Box festkrallen und oftmals können die Deckel der Plastikboxen abgenommen werden. So kann die Katze leicht aus der Box geholt werden und es ist für alle Beteiligten weniger stressig. Diese Eigenschaft ist besonders beim Tierarzt empfehlenswert, denn glaube uns ruhig wenn wir sagen: Beim Tierarzt kommt keine Katze freiwillig aus der Box!
Übrigens: So eine Transportbox kannst Du auch in der Wohnung aufstellen. Katzen nutzen die Boxen gerne als Schlafplatz und haben so auch keine Angst vor der Box, wenn sie doch mal rein müssen.
Kratzbaum
Eine Kratzmöglichkeit für eine Katze ist das A und O, damit Deine Möbel und Wände krallenfrei bleiben. Welches Modell das Richtige für Dich und Deine Katze ist, hängt vor allem von dem vorhandenen Platz in Deiner Wohnung und Deinem Kontostand ab. Gerne kannst Du auch kreativ werden und Deinen eigenen Kratzbaum bauen. Deiner Fantasie sind beim Kratzbaum keine Grenzen gesetzt. Je spannender umso besser – finden zumindest die meisten Miezen!
Übrigens: Schöne und günstige Kratzbäume in allen Größen & Farben kannst Du bei Bitibaerwerben. Schon ab 9 EUR bekommst Du in dem Online-Shop Kratzmöglichkeiten für Deine Samtpfote. Die Möbel werden es Dir danken!
Futter- und Wassernäpfe
Für jede Katze im Haushalt brauchst Du einen eigenen Futternapf – denn so fressen die Katzen entspannter und der Futterneid ist nicht zu groß. Einen Wassernapf können sich die Vierbeiner teilen. Der Napf sollte immer frei zugänglich sein und (wichtig!) nicht zu nah am Futter stehen. Wenn der Wassernapf neben dem Futternapf steht, empfinden Katzen das Wasser als „nach-nichts-schmeckendes Futter“ und rühren es nicht an. Übrigens: Wenn Deine Katzen kein stehendes Wasser mögen, kannst Du Ihnen auch einen Katzenbrunnen kaufen. So werden sie direkt zum Trinken animiniert.
Und bitte denk daran: Wasser- sowie Fressnapf müssen regelmäßig gereinigt werden. Nur so kannst Du die Gesundheit Deiner Tiere garantieren.
Katzennetz und Fensterkippschutz
Einen Balkon solltest Du vor der Anschaffung Deiner Katze mit einem hohen Netz sichern. Obwohl Katzen geschickte Kletterer sind, rutschen sie dennoch ab und an ab – und das kann schlimme Folgen haben.
Neben einen Katzennetz solltest Du Katzen auch nie mit gekippten Fenstern allein lassen oder zumindest einen Kippschutz anbringen. Katzen können andernfalls versuchen, durch das Fenster zu klettern, bleiben stecken und vollenden qualvoll. Das willst Du sicher nicht für Deinen Liebling, oder?
Katzengras
Katzen knabbern gerne auch mal an ein wenig Grünzeug herum. In Deiner Wohnung natürlich bevorzugt an Grünpflanzen (die giftig sein könnten!). Deshalb ist es sinnvoll, der Katze Zugang zu Katzengras zu schaffen. Dieses kannst Du zum Beispiel bei ZooRoyal bestellen oder auch einfach in einem Baumarkt wie Hagebau.de erwerben.
Katzenkamm
Da letzte, was Du für Deine Katze kaufen musst, ist ein ordentlicher Kamm. Dieser ist für langhaarige Katzen ein absolutes muss, doch auch Kurzhaarkatzen profitieren in der Zeit des Fellwechsels davon. Beim Kämmen werden lose Haare entfernt, die die Katze beim Putzen nun nicht mehr verschluckt und dadurch auch nicht auswürgen muss.
Du siehst also: Vor dem Adoptieren einer Katze musst Du einige Dinge beachten. Doch glaube uns, wenn wir Dir sagen: Ein Schnurren ist diese Mühe wert!
Bildquellenangabe: Monika Albert / pixelio.de